Kreishandwerkerschaft Bremen
Martinistraße 53 - 55
28195 Bremen

Telefon 0421 22280 - 600
Telefax 0421 22280 - 617

kh@bremen-handwerk.de


Unsere Kernarbeitszeit ist

Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 Uhr und 12:30 Uhr

In dieser Zeit versichern wir Ihnen, dass der direkte Ansprechpartner auf jeden Fall (außer im Krankheitsfall oder zur Urlaubszeit) für Sie telefonisch erreichbar ist bzw. Ihnen weitergeholfen werden kann.


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Herzlich Willkommen

auf den Seiten der Kreishandwerkerschaft Bremen.

Die Kreishandwerkerschaft ist der Zusammenschluss von derzeit 28 Innungen, die ihren Sitz in der Stadtgemeinde Bremen haben. Zu den Aufgaben der Kreishandwerkerschaft gehören neben der Wahrnehmung der Gesamtinteressen von 1.600 selbstständigen Handwerksbetrieben die Organisation und Überwachung des Prüfungswesens, aber auch die Unterhaltung von Selbsthilfeeinrichtungen des Handwerks, insbesondere der Versorgungswerke. Von einen Großteil der Innungen wurde deren Geschäftsführung auf die Kreishandwerkerschaft Bremen übertragen. Wir verstehen uns deshalb auch als moderner Dienstleister für die Innungen mit einem breiten Aufgabenbereich.

Wir nehmen durch mittelbare und unmittelbare Einbindung in handwerkliche, private, staatlich oder politische Organisationen und Institutionen vielfältigen, konstruktiven Einfluss, den wir kontinuierlich ausbauen.

Darüber hinaus betreuen wir eine Reihe von Landesinnungsverbänden auf Bundesebene. Bei unseren Aufgaben werden wir von ca. 425 ehrenamtlichen Innungsmitgliedern und 9 hauptamtlichen Mitarbeitern unterstützt. So vielfältig wie das Handwerk, so vielfältig sind auch die Informationen, die wir Ihnen auf unseren Seiten bieten wollen.

Für Anregungen und Kritik sind wir dankbar, denn nur so können wir besser werden.

Klabenanschnitt

Unser diesjähriger traditioneller Klabenanschnitt auf dem Bremer Marktplatz muss leider aufgrund der momentanen Coronasituation entfallen.

Selbstverständlich können Sie den Bremer Klaben beim Innungsbäcker Ihres Vertrauens erwerben.

Wir freuen uns, Sie nächstes Jahr wieder beim Klabenanschnitt begrüßen zu dürfen.

Kreishandwerkerschaft Bremen für den Besucherverkehr geschlossen!

Ab sofort und bis auf weiteres ist aufgrund des sich ausbreitenden Corona-Virus (COVID-19) die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Bremen für den Besucherverekhr geschlossen.

Wir stehen Ihnen telefonisch zur den üblichen Geschäftszeiten unter den bekannten Telefonnummern (Zentrale 0421 - 222 80 600) oder per E-Mail und Post zur Verfügung.


Corona-Virus stellt uns vor neue Herausforderungen

Liebe Innungsmitglieder!

Ab  Montag, dem 16.03.(und mindestens bis zum Ende 19.04.), werden sämtliche Schulen und Kindertagesstätten in Bremen und Niedersachsen geschlossen.

Dieser notwendige Schritt zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus stellt die Mitarbeiter und damit die Betriebe vor organisatorische Herausforderungen.

Wir möchten Ihnen hiermit eine erste Kurzbewertung aus rechtlicher Sicht zur Verfügung stellen - ohne Frage handelt es sich um eine besonders herausfordernde Situation, in der niemand abschließend Antworten auf alle sich ergebenden Fragen parat hat.

Die Kinderbetreuung und deren Organisation liegt grundsätzlich im Verantwortungsbereich der Eltern, also der Mitarbeiter. Die Betriebe haben jedoch im vertretbaren Umfang auf die Belange der Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen.

Grunsätzlich besteht kein Anspruch auf bezahlte Freistellung zum Zwecke der Kinderbetreuung. Die Mitarbeiter, die ihre Kinder selbstbeaufsichtigen müssen, sind daher zunächst verpflichtet, Urlaub zu nehmen oder, soweit vorhanden, Arbeitszeitkonten zu belasten.

Es sollte allerdings mit dem Verbrauch der Freizeitansprüche umsichtig umgegangen werden, denn es ist derzeit nicht absehbar, für wie lange die Schließung aufrecht erhalten werden. Den Mitarbeitern ist daher anzuraten, im privaten Umfeld Wege zu finden, die Betreuung zu organisieren, dass die Belastung - beispielsweise durch rotierende Betreuungszeiten - für den Einzelnen gering gehalten wird. Innerhalb der Betriebe kann geprüft werden, ob Mitarbeiter gemeinsam betroffen sind und ob es Möglichkeiten der Abstimmung gibt.

Davon zu unterscheiden sind Fälle, in denen für einzelne Mitarbeiter Quarantäne angeordnet wird. Zunächst besteht die normale Fortzahlung für sechs Wochen, danach erhält der Mitarbeiter Krankengeld. Das IInfetionsschutzgesetz sieht in solchen, behördlich angeordneten Fällen jedoch einen Erstattungsanspruch der Aufwendungen des Arbeitgebers vor. Die in diesen Fällen zu Einzelmassnahmen werden über die zuständigen Stellen mitgeteilt.

Rechtsberatung: RA Patrick von Haacke, Tel.: 0421 - 222 80 614